Schälschäden, Wildverbiss

In den Forstämtern Wermsdorf und Falkenberg, Sachsen, wurden Schälschäden, die durch Rot- und Muffelwild verursacht werden, nach dem Stichprobenverfahren, entsprechend der Verwaltungsvorschrift "VwV Forstgutachten" des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft auf einer Fläche von ca. 17 000 ha, erhoben. Dieses Verfahren ist u.a. die Grundlage für die forstlichen Gutachten über den Vegetationszustand, entstandene Verbiss- und Schälschäden, Abschätzung der Wilddichte und den Stand der Waldverjüngung.

Abb.: Beispiele von Schälschäden aus dem Schulungsmaterial des Landesforstpräsidiums Freistaat Sachsen